Hoch die nationale Solidarität

 Jugend braucht Chancen

Unseren Vätern auf der Spur

 

Wintersonnenwende

Die verbale Unfähigkeit der Partei „Die Linke“

NachrichtenVolkstrauertag

 

18.01 - 21.01.2008

Hoch die nationale Solidarität - Wahlkampfeinsatz in Niedersachsen

 

01

Vom 18.-21. Januar waren Kräfte des NPD-Kreisverbandes Oderland sowie Freie Kameraden im Einsatz für ein besseres Deutschland. Unser Kampfort war an diesem Wochenende Braunschweig. Wir unterstützen am Sonnabend zwei Kundgebungen der NPD, in Goslar und in Salzgitter. Desweiteren wurden am Sonnabend und am Sonntag etwa 10.000 Wahlkampfzeitungen in Braunschweig an den Mann bzw. die Frau gebracht.

Wir bedanken uns bei dem dortigen Kreisverband für die hervorragende Unterkunft und wünschen der NPD-Niedersachsen sowie den vor Ort tätigen Freien Kräften viel Erfolg für den 27. Januar 2008.

Alles für Volk und Vaterland

 

12.01.2008

Jugend braucht Chancen

 

 

 

 

 

Unter diesem Motto fand am 12.01.2008 eine von Freien Kräften organisierte Demonstration in Leipzig statt. Ungefähr 350 Nationalisten unter ihnen auch Mitglieder der NPD-Oderland nahmen an dieser Veranstaltung teil. Wie in vielen anderen Städten Deutschlands auch, sind ebenfalls in Leipzig die Missstände der BRD im Umgang mit ihrer Jugend deutlich zu erkennen. Die hohe Arbeitslosigkeit der Eltern und damit auch meist die Ausweglosigkeit, ist der Hauptgrund für die soziale Isolierung der betroffenen Jugendlichen. Dieser deutschfeindliche Staat ist nicht in der Lage oder besser Willens den Jugendlichen, eigentlich der Zukunft, Chancen und Alternativen zu geben, um ihnen ein gesichertes Leben zu ermöglichen. Gelder werden überall zum Fenster hinausgeworfen, Auslandseinsätze der Bundeswehr, Asylbewerberheime oder Ausgleichszahlungen in Milliardenhöhe, dafür wird immer etwas locker gemacht. Nur für die Jugend, vor allem wenn diese anders denkt als vom System vorgegeben, da sind die Haushaltskassen leer.

Die Redner an diesem Tag brachten unmissverständlich diese Tatsachen zum Ausdruck.

Am Rande sei noch bemerkt, dass aufgrund dieser Demonstration auch endlich einmal wieder, bei so manchem die Fenster geputzt wurden, denn nach Bratwurst gegen Rechts wird jetzt geputzt gegen Rechts. Auch die Steigbügelhalter der roten Faschisten, ließen es sich nicht nehmen, wenn auch in geringer und kaum ersichtlicher Anzahl, dieser Demonstration beizuwohnen.

Die Jugend ist das wichtigste im Leben und damit ihr Leben nicht zerstört wird und ihre Zukunft Lebenswert ist, dafür kämpfen wir und dafür gehen wir auf die Straße.

In diesem Sinne

Alles für Volk und Vaterland

 

 

Unseren Vätern auf der Spur

 

Im Rahmen einer Vortragsreihe des NPD-Landesverbandes Berlin, besuchten Kameraden aus dem Oderland eine Veranstaltung zum Thema: Die deutschen Freikorpseinheiten. Der Landesvorsitzende der NPD Berlin Eckart Bräuniger erläuterte in seinem sehr emotional gehaltenen Vortrag einen kleinen Ausschnitt aus der deutschen Geschichte. In gewohnt treffender Art und Weise beleuchtete er die Entstehung und den Werdegang deutscher Freikorpseinheiten. In den Verbänden der Freikorps kämpften etwa 100.000 Männer. In dunkelster Stunde gaben sie alles für den Schutz und die Verteidigung des Vaterlandes. Für unseren heutigen Kampf um Freiheit und Reich konnten wir viele Anregungen mit nach Hause nehmen. Nur eine gemeinsame und willensstarke Truppe ist in der Lage Berge zu versetzen, kann unmögliches möglich machen und Siege erringen.Und wenn ihre Gräber auch eingeebnet sind und ihre Grabsteine zerstört, dann kann doch die Geschichte der deutschen Waffengänge nicht an ihnen vorbeigehen, ohne ihnen eine eigene Ruhmestür zu öffnen.

 

21.12.2008

Wintersonnenwende

 

Am 21.12.2007 trafen sich 50 Mitglieder der NPD – Oderland und Freie Kameraden um gemeinschaftlich auf das politische Kampfjahr 2007 zurückzublicken. Bei einer zweistündigen Bild-und Videopräsentation konnten alle Teilnehmer noch einmal an die Aktionen des nationalen Widerstandes in 2007 zurückerinnert werden.

Die Nacht vom 21. auf den 22. Dezember ist die längste Nacht des Jahres und die Sonne hat den niedrigsten Stand am Himmel. Nach diesem kürzesten Tag des Jahres nimmt die Kraft der Sonne wieder zu.

Auch wir feierten in dieser Nacht den Tod des alten und die Geburt des neuen Jahres, die Wintersonnenwende.

Wie viele andere, nahmen in der Lausitz zur Wintersonnenwende, Mitglieder der NPD-Oderland teil. Gemeinschaftlich wurde auch hier das alte Jahr verabschiedet und das neue Jahr, begrüßt

Wir legen viel Hoffnung in das Neue, voller Kraft strotzende Jahr und wünschen allen volkstreuen für 2008

Deutsche Stärke

Deutschen Mut

Deutsche Ausdauer    und

Deutsche Kameraden so wie wir sie hatten im Jahr 2007

Vielen Dank

In diesem Sinne

Alles für Volk und Vaterland

 

 

Die verbale Unfähigkeit der Partei „Die Linke“

 

oder aber

Demokratie ist in diesem Staat doch nur ein Wort!

In Vorbereitung auf die Kommunalwahlen 2008 geht die SED/PDS/Linkspartei schon jetzt auf Stimmenfang. Da heißt es: Mischen Sie sich ein! Wir brauchen Sie für eine soziale und bürgernahe Politik!

So lud der Kreisverband Oder-Spree der Linken zu einer „öffentlichen“ Podiumsdiskussion zum Thema: „Der Sozialstaat als Sozialfall“ nach Fürstenwalde, ein.

Mitglieder des NPD Stadtverbandes Fürstenwalde und des NPD Ortsbereiches Storkow sowie freie Kameraden wollten an dieser Veranstaltung teilnehmen um zu hören was die Sozipartei zu diesem interessanten Thema zu sagen hat.

Der Kreisverband Oder-Spree der Linken hatte es wirklich geschafft, dass ungefähr 25 Altgenossen am heutigen Abend nichts Wichtigeres vorhatten. Mit unseren 20 Kameraden waren dann die Plätze auch schon belegt.

Nachdem das Mitglied im Landtag Stefan Sarrach. wahr genommen hatte, das an seiner Veranstaltung nicht nur die üblichen ehemaligen SED-Mitglieder und Jungsozis teilnehmen wollten, wurde erst einmal festgestellt, dass ja ein Bundestagsabgeordnete der Linken, Wolfgang Neskovik, im „Stau“ steht. So mussten die eh schon sehr gebrechlichen, „Wir möchten die Mauer wieder- Genossen“ auch noch 20 Minuten auf den Beginn der Veranstaltung warten.

Endlich hatte auch der letzte Vertreter der Linken, es geschafft, sich zum Veranstaltungsort durchzuschlagen. Dieser kam auch gleich in Begleitung von Staatsdienern in grün.

Der „Demokrat“ und „Volksvertreter“ Stefan Sarrach. begrüßte alle Anwesenden recht herzlich und vergaß selbstverständlich auch nicht die Nationalisten, wie er es in der demokratischen Schule dieses Systems gelernt hat, des Saales zu verweisen und ihnen Hausverbot zu erteilen.

Nachdem wir unter lautstarken Protest diese einseitige Veranstaltung verlassen hatten, konnte dann die „Diskussion“ unter gleichgeschalteten beginnen. Man war sich jetzt sicher, dass niemand unangenehme Fragen stellte. Denn die Linke, seit 17 Jahren Mitglied im brandenburgischen Landtag und nun auch im Bundestag, hat diesen Sozialfall genauso mit zu verantworten wie die anderen Parteien über die sie hetzen.

Das Motto zu den Kommunalwahlen 2008 der Linken ist: Neue Politik braucht neue Köpfe!

Dem kann man nur zustimmen! Dem MdL S.S. sei schon jetzt gesagt: Aber dann nicht traurig sein, wenn “politische Köpfe” per Stimmzettel rollen!

Ein Zusatz noch. Wir vermuten ja, dass nicht das Mitglied der Linken im Stau stand, sondern doch eher die Verstärkung in Grün, die kurzfristig alarmiert wurde.

 

 

18.11.2007

Volkstrauertag

 

“Ihr Glaube war stärker als Kerker und Schmerzen, sie leben weiter in unseren Herzen” So lautete die Aufschrift der Schleife des Blumengebindes, welches Mitglieder der NPD-Oderland am Gedenkstein für die Opfer des ehemaligen NKWD-Speziallagers Nr. 5 in Fürstenwalde/Ketschendorf, am 18.11.2007 dem Volkstrauertag niederlegten. Das “Speziallager Nr.5” war eines der vielen Orte des stalinistischen Terrors. Hier wurde von 1945 bis 1947 durch die  sowjetischen “Befreier” gemordet und gefoltert, unabhängig von Alter, Geschlecht, Schuld oder Unschuld. In diesen zwei   Jahren, nach Kriegsende, kamen hier 4620 Männer, Frauen und Kinder ums Leben.                                      

Wisst ihr wo unsere Toten liegen, im Wäldchen unter grauen Hügeln ruhen sie aus von allem Leid, ohne Sarg und ohne Kleid. Bald wird der Wind eure Gräber verwehn. Eure Namen in unserem Gedächtnis stehn.                                                  

Ihr Opfer ist uns Mahnung und Vermächtnis!

Wie auch in den Vorjahren begaben wir uns dann gemeinsam auf den kleinen Soldatenfriedhof im Wäldchen am Rande von Fürstenwalde. In Stille gedachten wir auch hier all jenen, die im Kampf für ihre Heimat und Freiheit alles gaben - zumeist ihr junges Leben.

Unerträglich hingegen war auch dieses Jahr wieder die ach so heuchlerisch “berührte “ Rede des Bürgermeisters aus Fürstenwalde. Seine Worte beschränkten sich, selbst an diesem Tag der Trauer, nur auf seine Hassäußerungen gegen das deutsche Volk. Für die Zukunft geben wir diesem Herrn mit auf den Weg: Trauer die trägt man im Herzen! Trauer läßt sich nicht von einem Stückchen Papier ablesen! Man muß lieben können um ehrlich trauern zu können!

Der Initiativgruppe Internierungslager Ketschendorf e.V. sowie dem Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. danken wir für Ihre Arbeit  und den alljährlich stattfindenden Gedenken.